REST, MCP und ChatGPT Action — ein Endpoint, drei Oberflächen.
Ein OAuth-Token, ein GET-Call, sauberes JSON. OpenAPI-Spec, MCP-Server mit OAuth 2.1 + PKCE, ChatGPT-Action mit Auto-Import.
Der amtliche Zugang ist föderal, inkonsistent und undokumentiert.
Je nach Anwendungsfall die passende Integration
// curl https://api.bodenrichtwert.ai/api/bodenrichtwert \
// -H "Authorization: Bearer brw_pat_…" \
// --data-urlencode "address=Domkloster 4, Köln"
// → 200 OK
{
"address_resolved": "Domkloster 4, 50667 Köln",
"bodenrichtwerte": [
{ "nutzungsart": "Wohnbaufläche", "code": "W",
"brw_euro_pro_m2": 6800, "stichtag": "2026-01-01" }
],
"attribution": { "text": "© Gutachterausschüsse, dl-de/by-2-0" }
}
Was Teams darauf bauen
Exposé- und Report-Generatoren
Objektadresse rein, fertiger Text mit amtlichem Wert, Stichtag und Quelle raus — der Klassiker in Makler- und Bewertungssoftware.
Eigene KI-Agenten mit echten Daten
Registrier den Lookup als Tool in deinem Agenten (LangChain, LangGraph) — er entscheidet selbst, wann er den amtlichen Wert zieht.
No-Code-Automationen
Leads, Objekte oder Sheet-Zeilen automatisch mit dem amtlichen Bodenrichtwert anreichern.
Batch-Analysen in Python
Adressliste ins DataFrame, Werte anhängen — für Marktanalysen und Portfolio-Bewertung.
Gefilterte Nutzungsart-Abfragen
Die Response listet standardmäßig alle an der Adresse vorhandenen Nutzungsarten strukturiert auf. Über den nutzungsart-Parameter lässt sich gezielt auf einen oder mehrere Codes einschränken — praktisch für Vergleichs-UIs oder Property-Feeds mit gemischter Nutzung.
Bodenwert-Berechnung als eigener Call
Bodenrichtwert, Referenz-GFZ, tatsächliche GFZ und optional die Grundstücksfläche rein — der dichtekorrigierte, tatsächliche Bodenrichtwert (€/m²) und bei angegebener Fläche der Gesamtwert (€) kommen zurück. Reine Berechnung ohne Adress-Lookup, deshalb ungemetert.
Vom Signup zum Production-Call in fünf Minuten
Häufige Fragen von Entwicklern
Jeder Request braucht einen Bearer-Token im Authorization-Header. Für eigene Skripte reicht ein API-Key aus dem Dashboard; für Apps mit eigenen End-Usern läuft OAuth 2.0 mit PKCE, für Server-Jobs Client Credentials (M2M).
Ein IP-basiertes Rate Limit (120 Requests/Minute) schützt global vor Scraping und Lastspitzen — normale Nutzung trifft das nicht. Die eigentliche Grenze ist das Monatskontingent je Plan: Trial 100 (14 Tage ab Signup), Starter 50, Pro 500, Enterprise unbegrenzt. Reine Bodenwert-Berechnungen ohne Adress-Lookup zählen nicht gegen das Kontingent.
Gecachte Koordinaten (7 Tage TTL) beantwortet der Edge-Cache ohne Umweg über die amtliche Quelle — spürbar schneller als ein Cache-Miss, der über Geocoding und die zuständige Landesanbindung läuft. Eine vertraglich zugesicherte Verfügbarkeit (SLA) gibt es aktuell nur als Teil der individuellen Enterprise-Vereinbarung.
401 bei fehlendem oder ungültigem Token, 402 (limit_reached) sobald dein Monatskontingent verbraucht ist, 429 bei zu vielen Requests pro Minute, und 451 für die drei aktuell nicht freigegebenen Bundesländer (Schleswig-Holstein, Sachsen, Bayern). Jeder Fehler kommt strukturiert zurück, kein stiller Fehlschlag.
Der Enterprise-Plan hebt das Monatskontingent auf (Missbrauchsschutz ab 50.000 Abfragen/Monat laut AGB) und lässt sich individuell verhandeln — inklusive SLA, wenn du eins brauchst. Sprich uns einfach an.
Adresse eingeben und den amtlichen Bodenrichtwert abfragen — die erste Abfrage ist kostenlos, ohne Anmeldung.