Bodenwerte mit KI berechnen — auf Basis verlässlicher Bodenrichtwerte.
Ein amtlicher Bodenrichtwert gilt für eine bestimmte Bebauungsdichte. Deine KI berechnet daraus den tatsächlichen Bodenrichtwert für dein Grundstück — und mit der Grundstücksfläche gleich den gesamten Bodenwert. Mit Quelle, in Sekunden, ohne Handrechnung.
- Auf Basis veröffentlichter Bodenrichtwerte
- Anerkannte Standardformel
- Mit Stichtag & Quelle
Der amtliche Bodenrichtwert liegt bei 450 €/m² (Referenz-GFZ 0,8, Stichtag 01.01.2024) — auf deine Bebauung (GFZ 1,2) gerechnet rund 551 €/m², bei 600 m² Fläche also ein Bodenwert von rund 330.400 €.
Ohne Grundstücksfläche gefragt, bekommst du nur den tatsächlichen Bodenrichtwert (€/m²) — mit Fläche zusätzlich den gesamten Bodenwert (€).
Vom Bodenrichtwert zum Bodenwert deines Grundstücks
Geprüften Wert holen
Frag die Adresse ab und erhalte den amtlichen Bodenrichtwert samt der Dichte, auf die er sich bezieht.
Deine Bebauung angeben
Nenne die tatsächliche oder zulässige Bebauungsdichte deines Grundstücks — die Zahl aus dem Bebauungsplan. Optional die Grundstücksfläche für den Gesamtwert.
Bodenwert berechnen lassen
Du bekommst den tatsächlichen Bodenrichtwert für deine Bebauung — und mit Fläche den gesamten Bodenwert. Nach der amtlichen Standardformel, mit Quellenangabe zum Zitieren.
Kein zweiter Portal-Besuch, keine Handrechnung
Häufige Fragen
Ein amtlicher Bodenrichtwert gilt für eine bestimmte bauliche Dichte (Geschossflächenzahl). Ist auf deinem Grundstück mehr oder weniger zulässig, weicht der Wert ab. Wir berechnen daraus den tatsächlichen Bodenrichtwert für deine Bebauung — und mit der Grundstücksfläche den gesamten Bodenwert.
Der tatsächliche Bodenrichtwert ist der auf deine Bebauung angepasste Wert je Quadratmeter Grundstücksfläche (€/m²) — nicht je Quadratmeter Wohnfläche —, der Bodenwert der daraus berechnete Gesamtwert deines Grundstücks. Mehr dazu im Blog: Bodenrichtwert vs. Bodenwert: der Unterschied.
Nach der amtlichen Standardformel für Umrechnungskoeffizienten, die die Gutachterausschüsse als Grundlage nutzen, wenn keine zonenspezifische Tabelle vorliegt. Das Ergebnis ist ein orientierender Wert. Mehr dazu im Blog: Wie man den Bodenwert berechnet?.
Vier Angaben genügen: der amtliche Bodenrichtwert deiner Lage (€/m²), die Referenz-Geschossflächenzahl, auf die sich dieser Wert bezieht, und die tatsächliche oder zulässige Geschossflächenzahl deines Grundstücks. Für den gesamten Bodenwert zusätzlich die Grundstücksfläche — ohne sie bekommst du nur den umgerechneten €/m²-Wert.